DER STOFF AUS DEM DIE TASCHEN SIND
Mein Start war bunt und verspielt, inzwischen entstehen aber auch dezente Teile, speziell “kleine Schwarze”. Nostalgische “Babes” mit alten Familienbildern finden Liebhaberinnen. Besondere Freude habe ich an Stilbrüchen und Kontrasten: Bankernadelstreifen treffen auf Rosen. Manchmal arbeite ich eine Weile an einem Thema wie “Indianer” oder “Tango”. Dann sammle ich natürlich passende Stoffe und Applikationen wie Fransen, Holz- und Silberperlen, echte Türkise. Für Maler habe ich schon Künstlertaschen mit deren Bildern hergstellt. Die Taschen bestehen in der Regel aus vier Lagen: dem Oberstoff, einer Schicht Volumenvlies, einem festen Stoff und dem Futter. Also keine Stoffbeutel!
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